KünstlerPawel Althamer, Luka Berchtold, Hannah Breitfuss, Matthias Böhler, Ida Divinzenz, Baptiste Elbaz, Roland Gaberz, Veronika Gahmel, Donat Grzechowiak, Johanna Guggenberger, Konrad Kager, Stefan Klampfer, Matthias Kendler, Tonio Kröner, Bettina Mangold, Andrea Maurer, Nanna Nordström, Andreas Nutz, Noële Ody, Lukas Oppenauer, Michel Pagel, Sabrina Peer, Heidi Rada, Eva Seiler, Dominika Soran, Stefan Stecher, Fabian Störk, K. Mario Strk, Klemens Waldhuber, Julian Wallrath |
FILMIKIPawel Althamers Konzept sieht zwei parallel laufende Projekte vor: |
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Pawel AlthamerEr wurde 1967 in Warschau geboren. Von 1988 bis 1993 studierte er bei Grzegorz Kowalski an der Hochschule für Bildende Künste in Warschau. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Galerie Dana CharkasiFleischmarkt 11, 1010 Wien |
KünstlerMartin Arnold |
BlinzelnDer Mensch blinzelt zwischen 8 und 41 Mal pro Minute. In diesem Zeitraum ist er durchschnittlich 6 Sekunden blind. Film flimmert: Projiziert werden 24 Bilder pro Sekunde, die von 48 Dunkelphasen unterbrochen werden. |
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Martin Arnoldist einer der profiliertesten Filmemacher im Bereich des experimentellen Films. Internationale Bekanntheit erlangte er v. a. mit einer Reihe von 16-mm-Filmen, u. a. pièce touchée (1989), passage à l’acte (1993) und Alone. Life Wastes Andy Hardy (1998). In den letzten Jahren entstanden digitale Filminstallationen wie Deanimated – The Invisible Ghost (2002), Silent Winds (2005) oder Coverversion (2008). |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Galerie Martin JandaEschenbachgasse 11, 1010 Wien |
KünstlerLucas Ajemian |
Auteur / AmateurDie Künstler dieser Ausstellung kommen aus zwei Epochen, den späten Sechziger- und Siebzigerjahren, also den ersten Jahren der Videokunst, und heute. In beiden Fällen zeigen die Werke einen „amateurhaften“ Zugang zur Kunst, wobei der Amateur als jemand verstanden wird, der die Kunst liebt und sich mit einem Medium auf eigene Faust auseinandersetzt. Der Unterschied zwischen den Generationen besteht in ihrer jeweiligen Auffassung des „Amateurschöpfers“. Obwohl heutige Künstler die Hoffnung der ersten Videokünstlergeneration auf eine „unschuldige“ Ungezwungenheit aufgeben mussten, stellt ihnen gerade ihre Übervertrautheit mit der Digitaltechnologie Mittel zur Verfügung, demselben Medium mit informierten und doch informellen Methoden neue Formen abzugewinnen. |
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Julien BismuthJulien Bismuth (geboren 1973 in Paris) lebt und arbeitet in New York. Zuletzt gezeigt u.a. bei der Armory Show 2010 (Einzelpräsentation), NY; Einzelausstellungen in der Galerie Parisa Kind, Frankfurt; Galerie Georges-Philippe & Nathalie Vallois, Paris; Layr Wuestenhagen, Wien; Gruppenausstellungen bei David Zwirner, NY; Peter Blum Gallery, NY; La Ferme du Buisson, Paris. Performances im Tate Modern, London; Kunsthalle Wien project space. Kommende Einzelausstellungen im CRAC Alsace, Altkirch; Bloomberg SPACE, London; Kunstverein Bremen. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Layr WuestenhagenAn der Hülben 2, 1010 Wien |
KünstlerJacques André |
A BAS LENINE, OU LA VIERGE A L'ECURIEDie Ausstellung, die ihren Titel Luis Buñuel verdankt, nähert sich dem Phänomen Kino mit kritischem, bisweilen auch ironischem Blick. |
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Pierre BismuthPierre Bismuth, 1963 in Paris geboren, lebt und arbeitet in Brüssel. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Christine König GalerieSchleifmühlgasse 1A, 1040 Wien |
KünstlerMarina Belova |
Parallel Cinema Video Remakes, Fortsetzungen und Vorläufer des World CinemaNeue Technologien haben es vielen ermöglicht, als Künstler erfolgreich zu sein, selbst jenen, die nicht für zeitgenössische Malerei oder Bildhauerei zu gebrauchen sind. Zu Beginn folgten die Videokünstler den Spuren der Filmindustriepioniere, um alle Bereiche des Metiers kennenzulernen. Dabei entdeckten sie, oft unwissentlich, Methoden des frühen Stummfilms wie Kurzfilmformat, High-motion-Filmaufnahmen, doppelte Belichtung etc. Außerdem begannen Videokünstler, manchmal unbeabsichtigt, mit der Medienwelt zu konkurrieren: durch Umformung der Bilder aus Musikvideos, bekannten TV-Serien, Werbungen, Pornofilmen oder typischen Hollywood-Blockbustern. Unsere Ausstellung zeigt die Beziehungen zwischen Videokunst und Kino – von der Wiederentdeckung der Techniken des Stummfilms bis zum Remake von Kultfilmen. |
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Blue NosesDie russische Künstlergruppe BLUE NOSES, bestehend aus Alexander Shaburov und Viacheslav Mizin, wurde international durch ihre provokativen Performances und sarkastischen Tabubrüche bekannt. Seit 1999 dekonstruieren sie mittels Fotografie oder Video Klischees quer durch die Medien-, Kunst-, und Politikwelt. Besonders gern machen sie sich über Personen mit Macht her, welche der Lächerlichkeit preisgegeben und zu Masken degradiert, neben den Künstlern selbst, herrliche Hauptfiguren abgeben. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Knoll Galerie WienGumpendorfer Straße 18, 1060 Wien |
KünstlerBéla Tarr |
SátántangóZwei Dutzend existenzialistisch gezeichneter Desperados treten aus dem nass-trüben Horizont der ungarischen Tiefebene, eingebrannten Inkunabeln gleich, hervor. Ihre Behauptung ist die von der sprichwörtlichen Ausdauer gegen sich selbst, gegen Zeit und Raum. Elegisch spinnt sich ihr ganz normaler Alltag durch sechs Kapitel voller Tragik und Absurdität. Sátántangó gilt, mit einer Länge von sieben Stunden, als Meilenstein des Autorenfilms. |
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Josef Daberniggeboren 1956 in Kötschach-Mauthen, Österreich. Bildender Künstler. Kurzfilme seit 1994. Lebt in Wien. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Galerie Andreas HuberCapistrangasse 3, 1060 Wien |
KünstlerDaniel Pitín |
Mrs. Roberts is gonna be lateDaniel Pitín (1977) ist in erster Linie Maler und arbeitet mit teilweise zu Filmsets erweiterten Installationen. Seine Malerei ist sehr von der Auseinandersetzung mit dem Film geprägt. Die Beschäftigung mit Architektur im Zusammenhang mit der Konstruktion von geschlossenen Bildwelten im Film verbindet ihn mit Tomáš Svoboda (1974). Dieser thematisiert die Entstehungsbedingungen dessen, was uns als Film erscheint, und trifft so auf ein künstlerisches Anliegen, das auch das Werk von VALIE EXPORT bestimmt: |
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VALIE EXPORTVALIE EXPORTs künstlerische Arbeit umfasst u.a. Video-Environments, digitale Fotografie, Installationen, Body-Performances, Spielfilme, Experimental- u. Dokumentarfilme, Expanded Cinema, konzeptuelle Fotografie, Körper-Material-Interaktionen, Persona-Performances, Objekte, Skulpturen. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Charim Galerie WienDorotheergasse 12/1, 1010 Wien |
KünstlerYael Bartana |
Kino-eye moves time backwards (Dziga Vertov)Ausgehend von einem permanenten Dialog, in welchem Anna Jermolaewa ihre eigenen Arbeiten mit denen von anderen KünstlerInnen sieht, hat sie für die Ausstellung curated by_vienna 2010 Positionen zusammengestellt, die zwar sehr unterschiedliche filmische Ansätze aufweisen, zwischen denen sich aber viele Querverbindungen spannen. |
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Anna JermolaewaAnna Jermolaewa (geboren 1970 in St. Petersburg, Russland) ist Professorin für Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung in Karlruhe und zeigt ihre Foto- und Videoarbeiten in internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Künstlerin (Preis der Stadt Wien 2009, Ursula Blickle Förderpreis 2002) lebt und arbeiten in Wien. In ihren Videoarbeiten dokumentiert sie alltägliche und vertraute Situationen auf nüchterne Art und Weise und legt durch gewählte Bildausschnitte, Montage und die Wahl des Moments das Skurrile und Absurde im Banalen offen. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Engholm Galerie WienSchleifmühlgasse 3, 1040 Wien |
KünstlerTom Burr |
You`re scripted!Aspekte des Performativen und der Referenzen zu Film in der bildenden Kunst |
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Marko Lulić1972 in Wien geboren, lebt und arbeitet in Wien. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Galerie SennSchleifmühlgasse 1A, 1010 Wien |
KünstlerAnja Kirschner |
The Last Days of Jack SheppardDie Filminstallation „The Last Days of Jack Sheppard” bezieht sich auf die mutmaßliche Begegnung des englischen Kriminellen Jack Sheppard mit Daniel Defoe, dem „Ghostwriter’ seiner Lebensgeschichte, die vor dem Hintergrund von Englands erster Finanzkrise, der South Sea Bubble des Jahres 1720, stattfindet. Kurz nach Sheppards Tod wurde seine Biografie zum Vorbild für die Figur des Macheath in „The Beggar’s Opera“ von John Gay, die wiederum Bertolt Brecht in seiner Dreigroschenoper adaptierte. |
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Ursula MayerDie in London lebende Künstlerin Ursula Mayer beschäftigt sich vorwiegend mit dem Medium Film. In ihren jüngsten Arbeiten demontiert sie Elemente der filmischen Erzählung. Ihre Filme stellen neben cinematische Konvention zeitlicher Linearität, auch die Bildproduktion an sich in Frage. Durchzogen von avantgardistischen Referenzen loten ihre Filme die Grenzen und Möglichkeiten der performativen und dramaturgischen Inszenierung aus. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Krobath WienEschenbachgasse 9, 1010 Wien |
KünstlerRichard Artschwager |
Filmschönheit1995 haben Chris Williams und ich anlässlich einer gemeinsamen Ausstellung im Wexner Center in Columbus/Ohio eine kleine Veranstaltung mit Freibier gemacht. Beteiligt waren neben den Flicker- Filmen von Tony Conrad und Peter Kubelka unter anderem eine Fernbedienung, eine dicke Glasscheibe, Mickey Rourke und das Publikum. Das hat gut funktioniert, und deshalb habe ich für diese Ausstellung Chris Williams nicht nur in die Auswahl der Künstler, sondern auch in die Planung einbezogen. |
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Albert Oehlen*1957 Krefeld |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie MezzaninGetreidemarkt 14, 1010 Wien |
KünstlerErik Aalto |
Lapsed CinematicThese artists live in the wake of the lapsed cinematic. That is to say, simply, that the linear spectacle of classical, cinematic narrative has expired. Erik Aalto, Martin Murphy and J.D. Walsh, are unique in their endeavor to find new meaning in the syntax of installation and moving image, finding themselves at the forefront of both art and cinema in this “Lapsed Cinematic” moment. A characteristic that seems to separate them is their insistence on putting the viewer at the center of the experience. The artists are comfortable navigating this subjective hall of mirrors, created by the viewer’s projected desires. These artists are willing to validate this aspect of human nature, thus mining a new paradigm for the moving image. Aalto invites the viewer to enter his cryptic, yet pop-cultural schematic installation, which traces the interaction between three characters embodied in the abstract forms of a pyramid, circle and square. Murphy is concerned with culturally shared memory and epistemological perceptions of time, exemplified by his work in which one moment of an automobile accident is extruded into an endless moment. Walsh captures a “synaesthetic system between the sound and the image” as he is "tuning meaning" through his dexterous editing and collapsing of visuals, gesture and sound. |
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Tony OurslerTony Oursler, geboren 1957 in New York, lebt und arbeitet in New York. 1979 California Institute for the Arts, B.F.A.; 1977 Gründung der Punk-Band „Poetic” mit seinen Freunden Mike Kelley und John Miller. Einzelausstellungen (Auswahl): Kunstmuseum Bonn; Centre Pompidou, Paris; Whitney Museum, New York; Tate Liverpool; Konsthall Stockholm, Landesmuseum Joanneum, Graz; Jeu de Paume, Paris; Hirshhorn Museum, Washington D.C.; Museum of Modern Art, New York; Kunsthaus Bregenz. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie SteinekEschenbachgasse 4, 1010 Wien |
KünstlerMadeleine Berkhemer |
RTM – LIS – IST > VIEDie vom italienischen Installations- und Videokünstler Fabrizio Plessi kuratierte Ausstellung „RTM – LIS – IST > VIE“ will insgesamt drei weibliche Künstler zusammen präsentieren, deren Arbeit typische – sozusagen alltägliche, geschlechtsspezifische – Situationen von Frauen reflektiert, die sich zwischen Anpassung und Identitätsfindung, Wünschen, Träumen und Phantasien bewegen. |
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Fabrizio PlessiDer 1940 in Reggio Emilia geborene, in Venedig lebende Fabrizio Plessi hat Zeit seines künstlerischen Lebens an der Entwicklung der von den elektronischen Technologien getragenen virtuellen Imagination gearbeitet und gilt als Begründer der Videoskulptur. Er hat der zeitgenössischen Kunst damit neue zukunftsweisende Wege erschlossen. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Mario MauronerWeihburggasse 26, 1010 Wien |
KünstlerKarthik Pandian |
KARTHIK PANDIAN / MATHIAS POLEDNAFür seinen Beitrag zu curated by_vienna 2010 hat Mathias Poledna den in Los Angeles ansässigen Künstler Karthik Pandian zur Zusammenarbeit an einer Installation. Ausgehend von ihrem gemeinsamen Hintergrund im Medium Film werden die Künstler eine neue Arbeit produzieren, die sich mit der zeitlichen Struktur filmischer Repräsentation auseinandersetzt. Die Installation wird sich über den Hauptraum der Galerie erstrecken und dabei die Geschichten von Architektur, Ausstellungsgestaltung und kommerzieller Bildproduktion thematisieren. Die Künstler werden dafür einen neuen 35mm Film produzieren dessen einzelne Kader auf Dias übertragen werden. Der knappe Moment, den der Film aufzeichnet, entfaltet sich über eine Dauer von mehreren Wochen, wobei jeden Tag lediglich ein einziges Bild in fortlaufender Reihe zu sehen sein wird. Diese Ausstellung markiert die erste Zusammenarbeit der beiden Künstler, die unterschiedlicher Generationen von primär im Medium Film arbeitenden Bildproduzenten angehören. Mathias Polednas jüngste Einzelausstellung war Anfang 2010 im Portikus, Frankfurt zu sehen. Karthik Pandian wird im Rahmen dieses Projektes erstmals in Europa ausstellen; eine Einzelausstellung seiner Arbeit wird im Herbst 2010 in Midway Contemporay, Minneapolis zu sehen sein. |
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Mathias PolednaMathias Poledna lebt und arbeitet seit 2000 in L.A. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie Meyer KainerEschenbachgasse 9, 1010 Wien |
KünstlerChristoph Girardet |
Contre-jourBei der Präsentation der Arbeiten von Christoph Girardet/Matthias Müller und Harry Kramer/Wolfgang Ramsbott geht es um die Gegenüberstellung von Künstlerpaaren, die in ihrem gemeinsamen Werk eigenständige Positionen in eine Synthese überführt haben. Seit 1999 arrangieren Girardet/Müller Found-Footage-Motivketten aus Bildern des großen Kinos und verweben diese teilweise mit eigenem Material. Ihre Loops generieren komplexe neue Bedeutungszusammenhänge und rufen gleichzeitig Erinnerungsbilder in uns auf. |
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Stephan ReusseMedienkünstler, lebt und arbeitet in Köln. Studium an der HBK Kassel/Freie Kunst bei Harry Kramer (1980/86) und an CALARTS Los Angeles (1988/89) – lehrte an der California State University Long Beach, Los Angeles (1999) und der Kunsthochschule für Medien in Köln (2000/06) – Ausstellungen u. a.: 21st Century Museum of Contemporary Art, Kanazawa/Japan (2009); „Transparency“, Prag/Tschechische Republik (2009); Nam June Paik Art Center, Korea (2008); Residenzgalerie Salzburg (2006); Kasseler Kunstverein (2004/2008); Kunsthalle Rotterdam (2003); Staatsgemäldesammlung, München (1998). |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Lukas Feichtner GalerieSeilerstätte 19, 1010 Wien |
KünstlerAndreas Bunte |
I remain silentDer in Berlin lebende Künstler Erik Schmidt zeigt eine Auswahl filmischer Arbeiten, die sich mit der unterschiedlichen Darstellung und Nutzung von Räumen auseinandersetzen. Der Raum selbst ist hier als Kategorie nicht mehr als eine Abstraktion – also scheinbar eine unbegrenzte Vorgabe – und funktioniert auf biografischer, architektonischer oder sozialer Ebene. |
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Erik SchmidtErik Schmidt, geboren 1968 in Herford (Deutschland), lebt und arbeitet in Berlin. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 12-18 Uhr |
Galerie KrinzingerSeilerstätte 16, 1010 Wien |
KünstlerSonja Gangl |
Physikalität in Sport und BerufSeit der Auseinandersetzung mit Genderthemen in der Kunst und einem gesteigerten Bewusstsein für mediale Körperdarstellungen im öffentlichen Raum gewann die Rolle von Physikalität zunehmend an Bedeutung. Obwohl der Fokus auf unterschiedliche Genderkonstellationen mittlerweile allgemein verbreitet ist, setzen sich KünstlerInnen und MedientheoretikerInnen weiterhin mit der Funktion von Physikalität auseinander, die mit zahlreichen werbetechnischen Strategien und ihrer Einforderung des „perfekten Körpers“ einhergeht. |
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Walter SeidlWalter Seidl wurde 1973 in Graz geboren und studierte Amerikanistik, Kulturwissenschaften und Zeitgeschichte (Promotion) an den Universitäten Graz, New York, Paris und Seattle (u.a. Studium der Fotografie). Seidl realisierte diverse künstlerische Projekte und Ausstellungen in Europa, USA und Japan. Seine Artikel werden regelmäßig in österreichischen und internationalen Kunstzeitschriften publiziert. Seit 2004 betreut er die Kunstsammlung der Erste Group. Der Künstler, Autor und Kurator lebt in Wien. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie Ernst HilgerDorotheergasse 5 , 1010 Wien |
KünstlerIsabelle Cornaro |
OFFEK: Eine achtundvierzigstel Sekunde lang ist es dunkel, eine achtundvierzigstel Sekunde ist ein Bild belichtet. Das ist für unser Hirn eine interessante Bewegungsart. |
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Nadim VardagNadim Vardag (geboren 1980 in Regensburg) lebt und arbeitet in Wien. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg und in Wien. Nadim Vardag untersucht in den unterschiedlichsten Medien wie Installationen, Zeichnungen, Filmen oder Videoloops die Konstruktion medial vermittelter Bilder und hinterfragt die Mechanismen von Kino- und Filmproduktion. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie Georg KarglSchleifmühlgasse 5, 1010 Wien |
KünstlerUlf Aminde |
Ständige RezeptionDie Ausstellung zeigt Werke, die sich mit Fragen von subjektiver und öffentlicher Wahrnehmung in Film und Kunst beschäftigen. Dabei reicht die Skala von der abstrakten Geste zum dokumentarischen Video, das alles verbindet, was es kann: in einer totalen Wahrnehmung. „Reception Area“ meint die Schaltstelle zwischen Kunden und Geschäft, Kapital und Werk. Der erste Kontakt. Was der Betrachter wahrnehmen soll, ist meist nur das Bild oder der Film; doch verändert die Umgebung und die allgemeine Aufnahme des Werkes die Bedeutung einer Arbeit in der individuellen Wahrnehmung. |
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Clemens von WedemeyerClemens von Wedemeyer, geboren 1974 in Göttingen, Deutschland, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig (Prof. Astrid Klein). Er gewann zahlreiche internationale Preise, wie den Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen (2005), den VG-BILD-KUNST-Preis für experimentellen Film, München (2002), oder den Marion-Ermer-Preis, Leipzig (2002). Clemens von Wedemeyers Arbeiten wurden in Einzelausstellungen unter anderem in Institutionen wie dem PS1 MoMA, New York (2006), dem Kölnischen Kunstverein (2006), dem CGAC, Santiago de Compostela (2008) oder dem Barbican Arts Centre, London (2009) gezeigt. Von Wedemeyer nahm ebenfalls teil an der Moskau Biennale (2005), der Berlin Biennale (2006), am Skulptur Projekte Münster 07 und an der Sydney Biennale (2008). Er lebt und arbeitet in Berlin und Leipzig. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie nächst St. StephanGrünangergasse 1/2, 1010 Wien |
KünstlerCatherine Borg |
Drawn to ArchitectureIhrer Programmlinie folgend, befasst sich die Galerie Grita Insam im Rahmen des Projektes curated by_vienna 2010 mit der Recherche eines Dialoges von Arbeiten mit räumlicher, architektonischer Struktur und animierten Bewegungsbildern. |
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Amy YoesDas facettenreiche Oeuvre der Künstlerin Amy Yoes beinhaltet die Auseinandersetzung mit Malerei und Fotografie, genauso wie mit Installation, Video sowie Skulptur, wobei ein grundsätzliches Interesse an dekorativer Formensprache und architektonischem Raum ihr gesamtes Werk durchzieht. Sie wuchs in Houston, Texas auf und verbrachte viele Jahre in Chicago. Seit 1998 lebt die Künstlerin in New York. |
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ÖffnungszeitenDi-Fr 11-18 Uhr |
Galerie Grita InsamAn der Hülben 3 / Seilerstätte, 1010 Wien |




















