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artists | künstler
jan lauwers
hani rashed
barthelemy toguo
francisco valdes
qiu zhijie
From Europe to Asia and back, again. Living in a suitcase.
(E) 5 solo shows for one unique group show all around Vienna. Going round around the world in the same city discovering the multiple facets of 5 artists, coming from different continents, generations and backgrounds one after the other an unexpected geography of art.
Jan Lauwers, Qiu Zijhie, Hani Rashed, Barthelemy Toguo, Francisco Valdes, none of them use the same medium or work on the same kind of subjects. Their visual aesthetics are all pretty different and they share absolutely no specific similarities but one: creating artworks with no visible limits, starting point or end which often serves as showcase for happenings, performances, or interactive dialogues between the artist and the audience.
For this show the artists will all inhabit 5 Viennese galleries with which they have no usual working relationship, and invade the space as unexpected guests. They will take the gallery as their hostage, transform it as an all over window on their artistic world, a live stage open to performance and to be activated by the spectators.
This exhibition curated as a scenario in time and space all over Vienna resets the notion of group show as a common space perimeter of expression, to create a fragmented and disconnected experience between the worlds of different artists united through one same state of mind.
(D) Für das Ausstellungsprojekt „From Europe to Asia and back, again. Living in a suitcase.“ werden fünf Einzelausstellungen zu einer Gruppenausstellung, die an verschiedenen Orten in Wien stattfindet. Einmal quer durch Wien und gleichzeitig einmal quer durch die ganze Welt wird dabei die Möglichkeit eröffnet, fünf Künstler unterschiedlicher Generationen, aus unterschiedlichen Ländern und sozialen Hintergründen zu entdecken, von denen jeder für sich einen eigenen Kunstkosmos eröffnet.
Jan Lauwers, Qiu Zijhie, Hani Rashed, Berthelemy Toguo, Francisco Valdes arbeiten mit sehr unterschiedlichen Mitteln und widmen sich in ihrer künstlerischen Tätigkeit sehr verschiedenen Themen. So gänzlich anders in ihrer jeweiligen visuellen Ausdrucksweise scheint sie zunächst nichts zu verbinden, eine Sache aber ist allen fünf gemein: Sie machen Kunstwerke ohne wahrnehmbare und sichtbare Grenzen. Ihre Kunst hat weder einen Anfang noch ein Ende, wie es für Happenings, Performances oder interaktive Dialoge zwischen Künstler und Publikum üblich ist.
Für die Ausstellung werden die fünf Künstler in fünf Wiener Galerien, zu denen sie sonst in keiner geschäftlichen Verbindung stehen, als unerwartete Gäste einfallen. Die Künstler nehmen die Galerien als Geisel, transformieren sie zu einem Schaukasten ihrer Kunstwelt, zu Livebühnen ihrer Performances und zur Aktivierung der Zuschauer.
Diese Ausstellung, die sich gleichzeitig an mehreren Stationen in Wien abspielt und mit den gängigen Erwartungen an eine Gruppenausstellung bricht, ermöglicht bruchstückhafte und scheinbar unzusammenhängende Einblicke in die Welt fünf verschiedener Künstler, deren gemeinsame Geisteshaltung sie wiederum vereint.
